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Fuldaer Symphonisches Orchester lädt zum Benefizkonzert ein

Wir freuen uns sehr, Ihnen einen großartigen Konzertgenuss ankündigen zu können.

David Andruss, der mit seinen Musical Excursions bereits zwei Benefizkonzerte für unser Musikschulprojekt in Haiti veranstaltete, wird am 11. März im großen Saal der Orangerie zusammen mit dem Fuldaer Symphonischen Orchester das 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven aufführen.

Zu Beginn wird Rossinis Ouvertüre zur Oper „Wilhelm Tell“ zu Gehör gebracht, den Abschluss des großen Konzertabends wird die 15. Sinfonie von Schostakowitsch bilden.

Es lohnt auf alle Fälle einen Ausflug nach Fulda zu unternehmen, um die Stadt, ihre Museen und vor allem Abends das Sinfoniekonzert zu erleben.

Eure

Christiane Maier


Informationen zum Konzert


Das Fuldaer Symphonische Orchester lädt zum 19. Benefizkonzert mit Werken von Rossini, Beethoven und Schostakowitsch am Sonntag, dem 11. März 2018 um 18 Uhr im Großen Saal (Festsaal) der Orangerie herzlich ein!

Das Konzert startet mit einem Klassiker aus der Opernliteratur, wenn das Orchester Gioachino Rossinis Ouverture zur Oper „Wilhelm Tell“ aufführt.

Gleich der nächste Klassiker wird erklingen, wenn David Andruss auf die Bühne tritt und – begleitet von einem personell reduzierten Orchesterapparat – Ludwig van Beethovens Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur zu Gehör bringt.

Nach der Konzertpause wird das FSO mit der Symphonie Nr. 15 A-Dur von Dmitri Schostakowitsch dann ein anno 1971 komponiertes Meisterwerk der symphonischen Literatur aufführen, von dem nicht überliefert ist, daß es in Fulda jemals live auf einer Konzertbühne zu hören war.

Der Erlös des in bewährter Zusammenarbeit mit dem Rotary-Club Fulda-Paulustor veranstalteten Konzertes kommt in diesem Jahr dem Verein Fuldaer Tafel e. V. zugute.

Eintrittskarten zu Preisen von 10 bis 30 EURO (ermäßigt 5 bis 25 EURO) sind in der STADT-Apotheke Fulda (Bahnhofstraße 12), telefonisch unter 0661-74722 oder per e-Mail an assmann@fuldaersymphonischesorchester.de erhältlich.


Quelle: David Andruss